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Herzlich willkommen bei Ihrem Viva-Tourismus-Team!

Wir bieten Ihnen individuelle Arrangements rund um die Traumstadt der Deutschen, das Weltkulturerbe Bamberg.

Egal, ob Sie eine Hafenrundfahrt, eine Stadtbesichtigung oder eine einmalige Nachtwächterführung erleben möchten, wir stellen Ihnen alles zusammen, was zu einem guten Bamberg-Aufenthalt gehört:

- Museen- und Ausstellungsbesuche
- Kutschen- und Rikschafahrten
- Gondel- und Ballonfahrten
- Reservierung von Konzert- und Theaterkarten
- Autovermietung
- Bahnreservierung
- Fahrradverleih
- Vermittlung von Unterkünften aller Art

Zusammen mit ausgewählten 50 Vertragspartnern (Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Landgasthöfen) können wir alle individuellen Übernachtungswünsche erfüllen.

Ob Sie nun alleine oder mit der Familie Bamberg entdecken, oder mit Ihrer Firma Tagungen in einem voll ausgestatteten Hotel der 4-Sterne-Kategorie abhalten möchten - wir haben das richtige für Sie.

Das bedeutet natürlich auch exklusive Geheimtipps für die kulinarischen Stopps auf der Reise und viele Insider-Informationen, die Ihnen Recherche, Weg, Zeit und natürlich bares Geld sparen.

Also zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns für die Ausarbeitung eines unverbindlichen Angebotes:

Viva Tourismus
Promenade 2

96047 Bamberg

Tel.: 0951-1890634
Hotline: 0176-24814883
vivatourismus.bamberg@web.de

 

Aktuelle Angebote (ab 10 Pers.)

Paket 3:
Romantische Schiffahrt entlang Klein Venedig (1,5 Std.)
Fränkisches Mittagessen mit Rauchbierprobe in einem der ältesten Gasthäuser Bambergs
Exklusive Stadtführung mit Kaiserdom, Wasserschloss Concordia und anderen Sehenswürdigkeiten (1,5 Std.)
29,- € pro Person

Paket 4:
Wie Paket 3, zzgl. Besuch auf dem Spezial-Keller mit Rauchbierprobe oder einem Besuch im Brauereimuseum
33,- € pro Person

Paket 5:
Wie Paket 3, zzgl. Besuch auf dem Spezialkeller und Besuch des Brauereimuseums
39,- € pro Person

Bei geringerer Gruppengröße Preis auf Anfrage.

Original Bamberger Bierkorb

Versand weltweit!

Gefüllt mit 9 Flaschen Bier der Bamberger Brauereien, 1 Motivkrug
und dazu leckere fränkische Wurst- und Schinkenspezialitäten.

Sie können bestellen unter:
0951-1890634 oder 0176-24814883

www.viva-tourismus-bamberg.de

Sandkerwa

Ein Wort muß hier an dieser Stelle an die berühmte Sandkirchweih verloren werden. Diese Kirchweih richtet sich nach der Weihe der Elisabethenkapelle in der Sandstraße und findet im August immer um das dritte Wochenende herum statt. Dabei ist das gesamte Sandgebiet, bis hin zur Kapuzinerstraße, Kirchweihgebiet.

Interessant ist hierbei die Fortführung alten Brauchtums. So wird heute noch zum Gaudium der Zuschauer der Hahnenschlag durchgeführt. Unter dem Topf steckt heute aber kein Hahn mehr, der würde ja bei einem Volltreffer unnötig erschreckt werden. Weiterhin halten die Fischer auf der Regnitz, an der breitesten Stelle vor dem Festzelt, ihr traditionelles Fischerstechen ab, bei dem sich die Wettkämpfer gegenseitig mit gepolsterten Stangen ins Wasser stoßen müssen. Diese Art des Wettkampfes hat eine lange Tradition und stellt ursprünglich eine Persiflage auf die mittelalterlichen Ritterturniere dar. Bereits im Jahr 1498 weist eine Rechnung der Stadt Bamberg auf das Fischerstechen hin. Es kamen damals so viele Leute auf die Untere Brücke als Zuschauer, daß das Brückengeländer brach und wieder gerichtet werden mußte.

Der Kaiserdom

Kaiser Heinrich hat bereits im Jahr 1004 mit einem Dombau begonnen. Dieser erste Dom brannte dann im Jahr 1081 nieder, der Folgebau wurde im Jahr 1185 ebenfalls durch einen Brand zerstört.

In den Jahren 1215 bis ca.1250 (endgültige Fertigstellung) erfolgte der dritte Dombau, wobei man wieder an die ursprüngliche Grundform des alten Heinrichsdomes hielt.

Klein Venedig

Die Fischerhäuser an dieser Regnitzseite haben die Bezeichnung "Klein Venedig" erhalten. Die meisten dieser Häuser weisen lange Holzbalkone auf, dort wurden die Netze und Fischereigeräte getrocknet, denn Wiesen vor den Häusern waren ja nicht vorhanden.

Oft wird die Frage gestellt, ob diese Häuser, die ja unmittelbar am Fluß standen, nicht hochwassergefährdet waren oder sind? In früherer Zeit ja, denn die Regnitz war ein sehr lebendiger Fluß, der oft Hochwasser führte und viele Überschwemmungen in der Stadt verursachte. Gerade am Kranen und in dessen näheren Bereich, kann man an manchen Häusern Hochwassermarken sehen, die teilweise mannshoch eingelassen sind.

Das Bamberger Bier

Bier hat in Bamberg eine große Tradition. Es gibt lästerliche Zungen, die behaupten, daß Bamberg von drei Stömen durchflossen wird: Der Regnitz, dem Main und dem Bier! Das ist sehr vereinfacht, enthält aber durchaus Wahrheiten. Es sei an dieser Stelle gleich auf ein Kuriosum hingewiesen, denn der Bamberger geht zum Keller nicht nur hinunter, sondern auch hinauf!

Warum? Die bekannten Bamberger Bierkeller befinden sich auf dem Stephansberg und der besteht aus sehr feinem Schwemmsandstein. Dieser wurde in früherer Zeit abgebaut und zu Reinigungszwecken verwendet und so entstanden nach und nach Höhlensysteme, die sich über etliche Kilometer und mehrere Stockwerke erstrecken.

Die Altenburg

Die Altenburg, außerhalb der Stadt gelegen, wurde das erste Mal 1109 erwähnt. Ursprünglich diente sie als Fliehburg. Zwischen 1305 und 1553 war sie Sitz der Fürstbischöfe und wurde zur Landesburg ausgebaut.

Im zweiten Markgrafenkrieg 1553 wurden die spätmittelalterlichen Wohnbauten der Anlage durch das Kriegsheer des Markgrafen Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Später wurde sie wieder provisorisch errichtet, diente jedoch nur noch als Gefängnis.

Der Bamberger Arzt Friedrich Marcus kaufte 1801 die Altenburg und ließ sie restaurieren. Der Romantiker E.T.A. Hoffmann, der mit dem Arzt befreundet war, fühlte sich von der Burg magisch angezogen und ließ sich eine Zeit lang auf einem der Mauertürme nieder.

Wasserschloss Concordia

Dieses Wasserschloß wurde im typisch Schönbornschen Stil, mit Garten und Terrasse und Zugang zum Wasser, errichtet. Der Name \"Concordia\" rührt aber von einem Geselligkeitsverein her, der nach 1834 in diesem Wasserschloß sein Domizil hatte.